EU-Förderprogramm für innovative Ideen

Im Juli dieses Jahres werden die letzten Ausschreibungen im 7. Forschungsprogramm der EU veröffentlicht. Das NRW.Europa-Team der ZENIT GmbH und die Industrie- und Handelskammern in NRW laden interessierte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft am 25. Juni zu einer Informations-Veranstaltung nach Dortmund ein.

Um die wissenschaftlichen und technologischen Grundlagen in der Gemeinschaft zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu fördern, hat die Europäische Union das Forschungsrahmenprogramm ins Leben gerufen. Im mittlerweile 7. „EU-Rahmenprogramm für Forschung, Technologische Entwicklung und Demonstration“ (FP7) stellt die EU im Zeitraum von 2007 bis 2013 Fördermittel in Höhe von rund 50,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Forschungs- und Entwicklungsprojekte europäischer Teams an Forschungseinrichtungen und Universitäten, aber auch in Unternehmen, sind dazu aufgerufen, innovative Ideen einzureichen. Im Juli 2012 werden die letzten Ausschreibungen veröffentlicht.

Vor dieser finalen Ausschreibungsrunde, der größten seit Einführung der EU-Forschungsrahmenprogramme, laden das NRW.Europa-Team der ZENIT GmbH und die Industrie- und Handelskammer NRW Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft am 25. Juni zu einer Informationsveranstaltung ein. In der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund geben Experten einen detaillierten Einblick in die spezifischen Rahmenbedingungen der themenbezogenen Ausschreibungen. Zudem berichten erfolgreiche Antragsteller über ihre Erfahrungen mit den EU-Förderprogrammen und geben praktische Tipps. Interessierte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft können sich noch bis zum 18. Juni 2012 kostenlos für die Veranstaltung registrieren.

Seit 2007 beteiligten sich circa 450 Organisationen aus NRW, darunter 300 Unternehmen, im Rahmen von 1.300 Projekten am FP7. Dabei flossen rund 600 Millionen Euro an EU-Mitteln, wobei 25 Prozent auf die Wirtschaft entfielen.

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